2015년 3월 7일 토요일

Die wahre Bedeutung der Liebe Gottes

Die wahre Bedeutung der Liebe Gottes







Referenz: 1Joh 4:8



Worüber ist bei der Liebe die Rede? Liebe bedeutet Leben und Frieden.

Die Geschöpfe von Himmel und Erde werden durch die Liebe am Leben gehalten. Sowohl bösartige Tiere, bösartige Dornsträucher als auch giftige Pflanzen haben Abkömmlinge, weil sie die Liebe haben, und da sie durch die Liebe am Leben erhalten werden, leben sie.

Gott, der die Geschöpfe erschaffen hat, ist die Liebe. Da Gott, der die Liebe ist, sie erschaffen hat, werden diejenigen, die aus Gott geboren sind, sich einander lieben.



 (1Joh 4:7-11) Geliebte, lasst uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott geboren und erkennt Gott. 8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe. 9 Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. 10 Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnung für unsere Sünden. 11 Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben.



Gott wohnt in denen, die die Liebe Gottes kennen. Dies verhält sich so, weil Gott die Liebe ist.



 (Joh 15:9-12) Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. 11 Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde. 12 Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.



 (1Kor 13:12-13) Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin. 13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die Größte aber von diesen ist die Liebe.



Sowohl Gott, Jesus, Johannes als auch Paulus haben über die Liebe das Gleiche gesprochen. Die Welt der Liebe, die Welt des Friedens und die Welt der Freiheit, dies war die Welt Gottes. Diese Welt war das Reich Gottes, das Himmelreich. Diese Welt der Liebe wurde von dem Abgefallenen, dem Teufel, zerschlagen. Die Erde wurde wüst und leer und der Himmel wurde verfinstert. Dies verhält sich letztlich so, wie wenn Wein mit Wasser gepanscht wird. Es ist dazu gekommen, dass sich zwei Arten von Ideologien in einem Herzen gegenseitig bekämpfen, es ist das Gute und das Böse.

Diese wüste Welt ist bis hierhin 6000 Jahre lang verlaufen und um das Böse, das sich im Menschen befindet, zu entfernen, ließ Gott sogar das Blut von Schafen sprengen (3Mo 16:14-16, Hebr 9:13). Jesus sagte über diese Zeit (die Zeit des Wiederkommens Jesu) - bis wohin die wüste Welt 6000 Jahre lang verlaufen ist - voraus, dass sie wie zu Zeiten Noahs und Lots sein werde (Lk 17:26-30). Sowohl die Zeit Noahs als auch die Zeit Lots waren Zeiten der Zerstörung. Lediglich einige Wenige erlangten Rettung. Zu der Zeit des Wiederkommens Jesu kommt es zum Ende der Kirche, die Zerstörung. Mit einem ganz kleinen Rest Samen (siehe Jes 1:9, 6:13) wird in einem neuen Zeitalter wiederum ein neues Reich erschaffen. Die Christen haben bisher auf diese Zeit gewartet.



Gott hat in jedem Zeitalter einen Propheten eingesetzt und Er hat  diesem Propheten eine Offenbarung gegeben. Dadurch wurde alles zuteil. Jesus sagte: “Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen” (Joh 8:32). Die Wahrheit ist das Wort Gottes (Joh 17:17). Indem man über das verheißene Wort im Neuen Testament Erkenntnis erlangt und es kennt, kann der Zerstörung entkommen werden. Man kann dem Ort, an dem man von dem Feind als Gefangener gehalten wird, entkommen. Wenn das Wort der Wahrheit, welches Licht ist, nicht vorhanden ist, dann ist es dunkle Nacht. Die Nacht ist die Finsternis, in der nicht gesehen werden kann. Es ist die Zeit, in der geschlafen wird. Indem durch die Wahrheit Rettung erlangt wird, kommt der Friede.

Es heißt, dass das Wort im Anfang das Leben ist, das Licht. Wenn man mit dem Wort im Anfang, das wie Gott und wie Jesus ist, wiedergeboren wird, dann wird man selbst auch zum Wort. Erst wenn das Wort vorhanden ist, kann Gott gemeinsam mit einem sein und man wird von Gott geleitet. Derjenige, der von Gott geleitet wird, ist wahrhaftig gesegnet. Man wird nicht im Tod gefangen sein, sondern das ewige Leben wird erlangt werden.

Da der Gott der Liebe das Herz des Menschen verließ, wie könnte da im Menschen die Liebe Gottes sein? Wenn der sich entfernte Gott und die Liebe wieder in das Herz hineingelassen werden sollen, was muss man da besitzen? Das Wort Gottes muss im Herzen sein.

Wie man anhand Johannes 1:1-5 sieht, ist Gott mit dem Wort im Anfang gemeinsam. Da dort, wo das Wort ist, sich auch Gott befindet und Gott präsent ist, wird ebenfalls von dort das Wort Gottes ausgehen. Dieses Wort ist Gott, das Leben, das Licht, die Liebe, die Wahrheit und der Friede.



Die Heiligen, die heutzutage an Gott glauben, müssen den wahren Gott (Joh 17:3) erkennen. Die Genealogie und die 6000jährige Geschichte Gottes müssen gekannt werden, denn dadurch können die geschehenen Ereignisse verstanden werden, sodass sie verifiziert werden und an sie geglaubt wird. Somit wird man also lieben. Da Gott uns liebt, ist es selbstverständlich, dass auch wir Gott lieben.

Obwohl man durch die bösartige Sünde so eine lange Zeit zu Feinden geworden ist, erlangen wir nun durch das Blut Jesu die Sündenvergebung und da man aus dem wahren Samen Gottes wiedergeboren worden ist, wird man zum Sohn (Kind) Gottes und zu Dessen Familie. Als Familie wird ein Glaubensleben wie die eines Vater und eines Sohn geführt. Es wird geliebt und es wird sich miteinander ausgetauscht. Es wird von Angesicht zu Angesicht aneinander angeschaut - dies ist eine selbstverständliche Logik.



Bevor es keine Sündenvergebung gab und bevor nicht wiedergeboren wurde, war man wie eine verworfene Waise. Nun nimmt die Freude, den Vater getroffen zu haben, und die  Liebe Überhand. Nach Offenbarung 22:1-5 werden wir das Gesicht Gottes sehen. Es wird auf ewig gemeinsam das Königtum ausgeübt werden, weil man königlich ist. Amen!

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